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TU Berlin

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Dr. Verónica Díez Díaz

Lupe

Humboldt-Universität zu Berlin

Forschungsprojekt: “How should i digitize my bone?” Comparing 3D digitization techniques at the Museum für Naturkunde (Berlin)

Verónica Díez Díaz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum für Naturkunde in Betreuung von Prof. Dr. Johannes Müller und Dr. Daniela Schwarz. Das Hauptziel der Forschung ist es, eine geeignete Technik zu finden, um diese auf bestimmte Fossilien anzuwenden, abhängig von Größe, Objektkomplexität und -konservierung, zukünftigem wissenschaftlichen Gebrauch und Dokumentationszweck sowie benötigtem Zeitaufwand/Kosten. Mit Hilfe dieser Technik wird es möglich sein, einen 3D-Digitalisierungsleitfaden bereitzustellen, der auch auf Sammlungen anderer Naturkundemuseen angewendet werden kann.

Verónica Díez Díaz studierte an der Universidad Autónoma de Madrid (Spanien) und erwarb einen Abschluss in Biologie im Jahr 2007. Anschließend studierte sie an der Universidad del País Vasco (Spanien) und erwarb den PhD in Geologie im Jahr 2013. Das Thema der Promotion lautet: “Revision of the sauropod dinosaur Lirainosaurus astibiae (Titanosauria) from the Late Cretaceous of the Iberian Peninsula: comparison with other titanosaurs from southwestern Europe. Phylogenetic and palaeobiogeographical hypotheses”. Zwischen 2015 und 2017 war sie eine Alexander-von-Humboldt-Forschungsstipendiatin beim Museum für Naturkunde in Berlin und forschte zur Schwanzanatomie und -biomechanik der Dinosaurier Sauropoden.

 

 

Dr. Hannah Fitsch

Lupe

Technische Universität Berlin

Forschungsprojekt: "Wie aus Körpern Zahlen und aus Zahlen Bilder werden" - Über Algorithmen in der funktionellen Hirnforschung und die Logik der Standardisierung

Hannah Fitsch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin und setzt sich mit der Frage nach den mathematischen, klassifizierenden Bedingungen und den daraus resultierenden ethischen Fragen auseinander, die sich aus der Vermessung und Digitalisierung des menschlichen Gehirns durch fMRT ergeben. Ziel der Forschung ist es, die binären, mathematischen Übersetzungen des Gehirns in Hard- und Software sowie die hierfür verwendeten Algorithmen aufzuspüren und die mathematischen Modelle zu verstehen. Damit leistet Hannah Fitsch einen Beitrag zur Analyse medizinischer und naturwissenschaftlicher Digitalisierungsweisen des Gehirns. Zusammenfassend geht es in dem Projekt darum, den Zusammenhang zwischen Visualität und Standardisierung sowie Klassifizierungen und Kategorisierungen in einem durchmedialisierten Alltag aufzuzeigen. In Zeiten, in denen - medizinische wie alltagspraktische - Aushandlungen lebender Körper über die Bereitstellung eines visuellen Mediums erfolgt, gilt es, diese Aushandlungsprozesse kritisch zu begleiten.

Hannah Fitsch studierte Soziologie, Neue Medien und Biopsychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main und erwarb dort ihren Magisterabschluss. 2012 schloss sie ihre Promotion an der TU Berlin zum Thema ...Dem Gehirn beim Denken zusehen? Sicht- und Sagbarkeiten in der funktionellen Magnetresonanztomographie ab. Ihre Dissertation ist 2014 im Transcript Verlag erschienen und beinhaltet einen schriftlichen sowie einen praktischen Teil; das Video kann hier eingesehen werden: https://vimeo.com/77970157. Seit 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin: www.zifg.tu-berlin.de/menue/team/hannah_fitsch/

 

 

Dr. Andrea Klitzing

Lupe

Universität der Künste Berlin

Forschungsprojekt: Beethoven-Räume und Kammern. Bearbeitungen als performativer Ausdruck romantisch-diskursiver Konzepte.

Andrea Klitzing arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin im Fachbereich Musik. Sie widmet sich im Rahmen des einjährigen Postdoc-Stipendiums der Vorbereitung eines langfristigen Forschungsprojektes, welches die systematische Erfassung, Strukturierung und Digitalisierung von Kammermusik-Transkriptionen des Gesamtwerkes von L. v. Beethoven zum Gegenstand hat. Die einzelnen Titel dieses Gesamtwerkes sollen in einem digitalen Repositorium dargestellt und mit bereits vorhandenen Datenbanken vernetzt werden. Durch die Möglichkeit der Digitalisierung dieser wertvollen Druckausgaben und der langfristigen Sicherung durch diverse internationale Forschungseinrichtungen, mit denen Andrea Klitzing Kooperationen aufbaut, wird ein Material sichtbar, dessen kulturwissenschaftliche Bedeutung bisher unterschätz wurde, obwohl sein Gebrauch maßgeblich zur Popularität Beethovens am Beginn des 19. Jahrhunderts beigetragen hat. Die Praktiken von Appropriation, Rezeption und kultureller Teilhabe sind in den Kammermusikausgaben Ludwig van Beethovens verschlüsselt und Grundlage für die Entwicklung ideell-diskursiver und real-gesellschaftlicher Räume. Darüber hinaus verweisen die immanenten Strukturen des Open-Access und Open-Source auf erstaunliche Parallelen zu den kontroversen Debatten über Distribution und Schutz geistigen Eigentums am Beginn des 19. Jahrhunderts. Diese Parallelen bergen zahlreiche Impulse sowohl für die musikwissenschaftliche Forschung als auch deren Digitalität. 

Andrea Klitzing studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Köln und Münster; Querflöte, klassische und barocke Traversflöte in Köln, Münster, Freiburg und Berlin. Sie wirkte als Solistin bei zahlreichen renommierten Ensembles für Alte Musik mit, unter anderem bei dem Neuen Orchester Köln, der Batzdorfer Hofkapelle, Berlin Baroque, der Lautten Compagney Berlin, dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Thüringer Bach-Collegium. Zahlreiche Tourneen führten sie in das In- und Ausland. Mit dem ensemble1800berlin produzierte sie 2006 als Autorin und Regisseurin Don Giovanni lebt als Bühnenversion und Hörspiel. Für die Produktionen Papageno packt aus, Friedrich und Ich und bachinside war sie ebenfalls als Flötistin, Autorin und Regisseurin tätig. Im Jahr 2014 gab sie beim Castejon-Verlag Köln eine Neuausgabe des Don Giovanni als Quartett aus dem Jahr 1804 heraus. Seit 2017 ist sie als Lehrbeauftragte, seit 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin tätig, wo sie im November 2019 promoviert wurde. Die Trias von Lehre, Forschung und Musik prägt ihre Arbeit – als Wissenschaftlerin und Künstlerin. 

Veröffentlichungen:

– SURPRISES! (Andrea Klitzing und Ernst Osterkamp) Textbuch und CD zu Joseph Haydns Londoner "Symphony Quintettos", Berlin 2018

– W. A. Mozart: Don Giovanni. Arrangements – gedruckt im deutschsprachigen Raum bis 1850, musiconn.publish: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-  380461, 2019

– Don Giovanni unter Druck. Die Verbreitung der Mozart-Oper als Kammermusik im deutschsprachigen Raum, Göttingen 2020

 

 

Dr. Tanja Kubes

Lupe

Technische Universität Berlin

Forschungsprojekt: Lieben und Leben mit Robotern - Neomaterialistische Perspektiven auf Sexroboter

Tanja Kubes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fachgebiets Gender in MINT und Planung/ Feminist STS am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin. 

Die Entwicklung intelligenter Sexroboter hat in den letzten Jahren dramatische Fortschritte gemacht. Die gravierenden kulturellen und gesellschaftlichen Folgen der hierbei avisierten neuen Formen techno-sozialer Mensch-Maschine-Interaktion wurden bislang jedoch kaum untersucht. Stattdessen ist der Diskurs über Sexroboter bislang im Wesentlichen geprägt von zwei strikt antagonistischen Positionen: einer emphatischen Ablehnung durch vor allem kritisch-feministisch argumentierende Kritiker*innen und einer ebenso emphatischen Befürwortung durch die Vertreter*innen der Industrie und eine Reihe überwiegend männlicher Wissenschaftler*innen. Ein Dialog zwischen den beiden Positionen scheint derzeit kaum möglich. Das Forschungsprojekt versucht hier, eine Art Mittelposition zu entwickeln, indem die feministische Kritik an der sexistischen Gestaltung aktueller Prototypen von Sexrobotern übernommen, zugleich aber die der Kritik inhärente latente Lustfeindlichkeit suspendiert und die Möglichkeit eingeräumt wird, dass physisches und psychisches Wohlbefinden nicht notwendig an Mensch-Mensch-Interaktionen gebunden sein muss, sondern dass hier mittelfristig auch intelligente Maschinen eine Rolle spielen können. Von den Entwickler*innen, auf der anderen Seite, wird die Idee übernommen, dass glückliche und befriedigende Beziehungen auch zwischen Menschen und Robotern möglich sein können, dabei werden jedoch die derzeit auf Marktreife hin strebenden praktischen Umsetzungen dieses Gedankens einer kritischen Analyse unterzogen.

Das auf diskursanalytischer und qualitativer empirischer Forschung basierende Projekt lotet das Potential von Sexrobotern in soziologischer, philosophischer und anthropologischer Hinsicht aus und fragt nach den Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren einer auf Maschinen erweiterten Sozialität. Dabei zeigt es aus einer feministisch-neomaterialistischen Perspektive, wie man von einer normativen, objektivierenden Konstruktion zu einem queeren und vielfältigen Design von Sexrobotern gelangen kann, das am Ende auch den inhärenten Anthropozentrismus weiter Teile des Diskurses über Maschinen überwindet und neue Sphären von posthumanistischen Beziehungen, Interaktionen und Sexualitäten eröffnet. 

Tanja Kubes hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Soziologie, Ethnologie und Psychologie studiert und wurde an der Universität Vechta mit der Arbeit „Fieldwork on High Heels. Eine ethnographische Studie über Hostessen auf Automobilmessen“ promoviert. Seit 2012 ist sie Lehrbeauftragte an der LMU München. Von 2013 bis 2016 war sie Stipendiatin und Mitglied der Nachwuchsforschungsgruppe Gender Studies in Niedersachsen. Im Anschluss war sie drei Jahre an der TU München als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften beschäftigt. Neben den Schwerpunkten Gender-Studies und Mensch-Technik-Interaktion befasst sie sich auch mit Körpersoziologie, Autoethnographie, Ethnologie der Sinne sowie Trans- und Posthumanismus. Sie ist Gutachterin für zahlreiche Fachzeitschriften und wissenschaftliche Stiftungen und Mitglied des Editorial Boards der Publikationsreihe LAGENda.

 

 

Dr. Marcela Suárez Estrada

Lupe

Freie Universität Berlin

Forschungsprojekt: "Feministische Politik und der Kampf gegen Gewalt in Zeiten der Digitalisierung"

Marcela Suárez Estrada arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Instituts im Bereich Politikwissenschaft, wo sie ebenfalls promovierte. In Betreuung von Prof. Dr. Marianne Braig setzt sie an der Freien Universität Berlin untersucht sie feministische technopolitische Strategien für die Bekämpfung digitaler Gewalt gegen Frauen. Mit diesem Projekt konzentriert sie sich auf die Aneignung neuer digitaler Technologien, zum Beispiel Apps, Drohnen, Daten und Algorithmen sowie Praktiken gegen digitale Gewalt. Das Projekt hat das Ziel zu einem besseren Verständnis zu gelangen, welche Rolle digitale Technologien bei der Förderung neuer Formen feministischen politischen Engagements und kollektiver Handlungsstrategien einnehmen. Ebenso soll es neue digitale politische Räume öffnen. Das Projekt basiert auf der einen Seite auf einer digitalen Ethnographie von drei feministischen Kollektiven, auf der anderen Seite auf digitalen Methoden. Hier werden z.B. Twitter und Facebook als politische Räume erforscht, in denen die Kollektive versuchen die öffentliche Meinung durch politische Mechanismen wie Hash-Tags zu beeinflussen. Um zu verstehen, wie Technologie und Gesellschaft ineinandergreifen, spielen das Geschlecht und feministische Perspektiven eine sehr wichtige Rolle, da diese Sichtweise nicht neutral und technologisch deterministisch sein soll. Im Rahmen ihres Projektes wird sie, erstens die Neutralität der digitalen Technologien und Räume hinterfragen, zweitens digitale Methoden entwickeln und drittens neue Erkenntnisse zur transnationalen Artikulation von Frauenpolitik, Ermächtigung und Strategien der Gegenmacht in Zeiten der Digitalisierung ermöglichen.

Marcela Suárez Estrada ist spezialisiert auf das interdisziplinäre Feld der Wissenschafts- und Technologieforschung und forscht zu den Themen digitale Kultur, Wissensnetzwerke, feministische Politik, Dynamiken neuer Technologien und digitale Methoden. Zuvor studierte sie Politologie in Mexiko und Ökonomie in Spanien.

 

 

Dr. Pat Treusch

Lupe

Technische Universität Berlin

Forschungsprojekt: "Das vernetzte Selbst. Eine feministisch-interdisziplinäre Studie zur Veränderung von Lernkulturen durch Digitalisierungsprozesse im Zeitalter des Internets der Dinge (IoT)"

Pat Treusch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin und in ihrem Projekt empirisch beobachtbare Herausforderungen »unserer« Lernkulturen, die sich ergeben, wenn Alltagstechnologien anfangen zu lernen. Smart-Home-Geräte sind nur ein aktuelles Beispiel solch intelligenter Alltagstechnologien des IoT, an denen neuartige Mensch-Maschine-Schnittstellen entstehen. Diese versprechen – im Kern – eine Vernetzung aller Lebensbereiche. Das Projekt geht davon aus, dass den entstehenden Schnittstellen eine Qualität inhärent ist, die »uns« zu mehr herausfordert, als eine Medienkompetenz 4.0 zu entwickeln. Sich zwischen der feministischen Technik- und Wissenschaftssoziologie mit Fokus auf Mensch-Maschine Verhältnissen und der feministischen Erziehungswissenschaft mit Fokus auf Lerntheorien verortend, untersucht das Projekt explorativ, inwiefern aktuelle Lernumgebungen der Digitalisierung durch neue Verschränkungen von maschinellem und menschlichem Lernen gekennzeichnet sind. Das bedeutet auch, die Verhältnissetzungen zwischen Kognition und Lernen, im speziellen zwischen Computer und Kognition, in unterschiedlichen Wissens- und Technikfeldern der Digitalisierung nachzuzeichnen. Dem folgend zielt das Projekt darauf ab, sich verändernde, digitalisierte Bedingungen »unseres« Selbst- und Weltbezugs zu erfassen. Nicht zuletzt beinhaltet dies, intelligente Alltagstechnologien daraufhin zu befragen, ob und wie grundlegende symbolische Ordnungsschemata der Gesellschaft – etwa gender, sexuality, race, class oder ableism – neu verhandelt werden (könnten).

Pat Treusch hat am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) und dem Tema Genus, Universität Linköping, Schweden zu dem Thema „Robotic Companionship“ binational promoviert (Cotutelle-Verfahren). Von August 2015—Februar 2018 hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZIFG das Projektlabor „Wie Wissenschaft Wissen schafft. Verantwortlich Handeln in Natur- und Technikwissenschaften“ im Rahmen des MINTgrün Orientierungsstudiums (TUB) durchgeführt.

Online-Zugang zur Dissertation von Dr. Pat Treusch.

 

 

Dr. Stefanie Wuschitz

Lupe

Technische Universität Berlin

Research project: Coded Feminism in Indonesia

Indonesia's techno-feminist scene has, until today, been informed by a million-strong, modern and fast-growing feminist movement, which existed from the 1950s until 1965. Members of this resistance movement, called GERWANI, demanded free access to education, political positions and, among other things, a change in marriage and labour law. After 1965 governmental prosecution forced survivors to go into hiding. Using encrypted messages with coded content, they established a secret network. And, despite the national propaganda, their encryptions, content and organizational forms live on in the current digital collectives.

Stefanie Wuschitz art-based research project paints a timely picture of this feminist movement. Through close collaboration with the researcher Nilu Ignatia, who is based in Central Java, it was possible to locate the last remaining survivors of this movement and to conduct and translate their interviews. Based on these collected interviews and additional archive material, this art-based research project creates a detailed documentary of these women’s* stigmatized resistance.

Stefanie Wuschitz works at the intersection of research, art and technology, with a particular focus on Critical Media Practices (feminist hacking, open source technology, peer production). She graduated with an MFA in Transmedia Arts in 2006. 2008 she completed her Masters at TISCH School of the Arts at New York University and became Digital Art Fellow at Umeå University in Sweden. 2009 she founded the feminist hackerspace and art collective Mz* Baltazar's Laboratory in Vienna. In 2014 she finished her PhD on 'Feminist Hackerspaces' at the Vienna University of Technology. She held research and Post-Doc positions at the University of Applied Arts Vienna, the Vienna University of Technology, Michigan University, Universität der Künste Berlin and functions as project leader of an FWF research project on 'Feminist Hacking. Building Circuits as an Artistic Practice' affiliated to Academy of Fine Arts Vienna. She is also working on an artistic research projects, e.g. on Digitalization and Feminism in Indonesia and exhibiting her art work in international venues.

Read more about Stefanie Wuschitz:

·        www.grenzartikel.com

·        www.mzbaltazarslaboratory.org

 

 

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