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DiGiTal - Berliner Hochschulprogramm für Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen

Das Berliner Hochschulprogramm „DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“ zur Förderung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen ist das gemeinsame Angebot von 13 Berliner Hochschulen zur Förderung von Frauen in der Digitalisierungsforschung. Es zielt auf die Gewinnung von exzellentem weiblichen Nachwuchs und dessen Unterstützung auf dem Weg zur Professur. Seit Anfang des Jahres 2018 forschen im Hochschulprogramm DiGiTal an den beteiligten Hochschulen dreizehn  Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in der Predoc- und Postdoc-Phase innovativ und interdisziplinär zu aktuellen Fragen von Digitalisierung und tragen so zur Entwicklung Berlins als Digitalisierungshauptstadt bei.

DiGital wird vom Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP) gefördert und steht unter der fachlichen Leitung eines hochschulübergreifenden wissenschaftlichen Beirats. Als Initiatorin und Unterstützerin des Programms wird es von der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen (LaKoF) mitgestaltet. Die Koordination des Berliner Hochschulprogramms hat die Technische Universität Berlin als federführende Hochschule übernommen und eine Geschäftsstelle eingerichtet, die im Büro für Frauenförderung und Gleichstellung der Technischen Universität Berlin (ZFA) angesiedelt ist

Postkarten | DiGiTal Wissenschaftlerinnen & Künstlerinnen

Veronika Aumann
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13 Postkarten von 13 Teilnehmerinnen des Hochschulprogramms DiGiTal: Auf der Vorderseite der individuell gestalteten Postkarten sehen Sie Fotos, Grafiken und Gegenstände, die das Forschungsprojekt der Wissenschaftlerin und Künstlerinnen zum Ausdruck bringen. Auf der Rückseite der Postkarte stellen die Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen sich und ihre Forschungsprojekte vor.

....Klicken Sie hierPOSTKARTEN 

Rückblick: Festveranstaltung, 21. Februar 2019

Am 21. Februar 2019 fand im Einstein Center Digital Future die Festveranstaltung des Hochschulprogramms DiGiTal statt, die mit den Grußworten der Staatsekretärin Barbara König von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, und mit einem Grußwort des Präsidenten der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, in seiner Funktion als Vorsitzender der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen, eröffnet wurde. Die Staatsekretärin Barbara König hob in ihrem Grußwort die zentrale Bedeutung der Digitalisierung für den Wandel der Gesellschaft hervor und Prof. Dr. Christian Thomsen unterstreichte die Bedeutung der Digitalisierungsforschung für den Wissenschaftsstandort Berlin sowie die Vernüpfung der Exzellenz mit dem Ziel Gleichstellung umzusetzen.   In der Festrede von Prof. Dr. Müller-Birn mit dem Titel „Der Mensch in der Digitalen Transformation oder von der Bedeutung des organisierten Skeptizismus“, wurde deutlich, dass nicht nur der geringe Anteil von Frauen in der Digitalisierungsforschung kritisch zu betrachten ist, sondern ebenso die digitale Technologie selbst auf ihr Potenzial zur Reproduktion und Zementierung von Ungleichheit zu prüfen sei. „Ein Algorithmus kann nicht neutral sein, den wir Menschen erstellen ihn“, so die Informatik-Professorin der Freien Universität Berlin.   Das interdisziplinäre Podium zum Thema „Virtuelle Wirklichkeit gestalten: Interdisziplinäre Wege zur digitalen Emanzipation“ verdeutlichte, dass eine Gespräch über Digitalisierung über die in der Wissenschaft üblichen disziplinären Grenzen hinweg notwendig ist, um sich dem vielschichtigen Phänomen Digitalisierung angemessen zu nähern. Das Podium war besetzt mit Prof. Dr. Jörg Petruschat von der weißensee kunsthochschule berlin, mit Prof. Dr. Helena Mihaljević von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit Prof. Dr. Barbara Schäuble, Alice Salomon Hochschule Berlin und mit Dr. habil. Sigrid Schmitz, Humboldt-Universität zu Berlin.  

Festveranstaltung in Bildern

Staatsekretärin Barbara König von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
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Prof. Dr. Müller-Birn, Festrednerin, Informatik-Professorin an der Freien Universität Berlin
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Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsidenten der Technischen Universität Berlin und Vorsitzender der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen
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Prof. Dr. Juliane Siegeris, Sprecherin des wissenschaftliche Beirats DiGiTal
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Podium: Prof. Dr. Jörg Petruschat (weißensee kunsthochschule berlin), Prof. Dr. Helena Mihaljevi? (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), Prof. Dr. Barbara Schäuble (Alice Salomon Hochschule Berlin), Dr. habil. Sigrid Schmitz (Humboldt-Universität zu Berlin)
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Presse: Open Lab vom 27.11.2018

Frauen gestalten Digitalisierung. Beim „Open Lab“ setzen sich Wissenschaftlerinnen mit Gleichstellung auseinander, von Dagmar Trüpschuch, TU Intern 12-2018: http://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/tui/18dez/#4

Beteiligte Verbundhochschulen

Unter der Federführung der Technischen Universität Berlin sind am Verbundprojekt DiGiTal folgende Hochschulen beteiligt (in alphabetischer Reihenfolge):

Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH), Beuth Hochschule für Technik, Charité Universitätsmedizin Berlin, Evangelische Hochschule Berlin (EHB), Freie Universität Berlin, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ (HfS), Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), Humboldt Universität zu Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), Kunsthochschule Berlin Weißensee (KHB), Technische Universität Berlin, Universität der Künste Berlin (UdK).

13 Berliner Hochschulen in einem trans- und interdisziplinären Verbund
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Zielsetzung des Verbundprogramms

Innovative Spezifika des Berliner Hochschulprogramms DiGiTal

Förderung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur. Das Berliner Hochschulprogramm DiGiTal eröffnet flexible Qualifizierungsmöglichkeiten für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur, die neben den etablierten Qualifizierungswegen für eine Professur auch auf die Besonderheiten und Erfordernisse der verschiedenen Qualifizierungswege für eine Professur zugeschnitten sind.

Innovative Digitalisierungsforschung. Digitalisierung ist ein weitreichendes und komplexes Phänomen. Das Berliner Hochschulprogramm DiGiTal bietet aufgrund seiner hochschulübergreifenden sowie trans- und interdisziplinären Ausrichtung einen idealen Rahmen um der Komplexität des Gegenstandes Digitalisierung gerecht zu werden.

Hochschulübergreifende Zusammenarbeit in Berlin. Im Berliner Hochschulprogramm DiGiTal arbeiten erstmalig 13 Berliner Hochschulen zusammen und bündeln sowohl ihre Digitalisierungs- als auch ihre Gleichstellungsexpertise für neuartige Impulse in der Forschung und Kunst, wie auch in der Förderung und Gewinnung exzellenten Nachwuchses.

Neue Wege in der kooperativen Promotion als Innovativkonzept. Im Berliner Hochschulprogramm DiGiTal werden erstmals kooperative Promotionen programmatisch gefördert. Insgesamt 6 Absolventinnen einer Hochschule für angewandte Wissenschaften sowie 1 Absolventin einer Kunsthochschule promovieren kooperativ im Verbundprogramm DiGiTal.

..auf einen Blick.

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