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TU Berlin

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DiGiTal - Berliner Hochschulprogramm für Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen

Das Berliner Hochschulprogramm „DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“ zur Förderung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen ist das gemeinsame Angebot von 13 Berliner Hochschulen zur Förderung von Frauen in der Digitalisierungsforschung. Es zielt auf die Gewinnung von exzellentem weiblichen Nachwuchs und dessen Unterstützung auf dem Weg zur Professur. Seit Anfang des Jahres 2018 forschen im Hochschulprogramm DiGiTal an den beteiligten Hochschulen dreizehn  Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in der Predoc- und Postdoc-Phase innovativ und interdisziplinär zu aktuellen Fragen von Digitalisierung und tragen so zur Entwicklung Berlins als Digitalisierungshauptstadt bei.

DiGital wird vom Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP) gefördert und steht unter der fachlichen Leitung eines hochschulübergreifenden wissenschaftlichen Beirats. Als Initiatorin und Unterstützerin des Programms wird es von der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen (LaKoF) mitgestaltet. Die Koordination des Berliner Hochschulprogramms hat die Technische Universität Berlin als federführende Hochschule übernommen und eine Geschäftsstelle eingerichtet, die im Büro für Frauenförderung und Gleichstellung der Technischen Universität Berlin (ZFA) angesiedelt ist

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In dem YouTube-Video "Wie hat Giraffatitan mit dem Schwanz gewedelt? How did Giraffatitan shake its tail?" erhalten Sie ein Einblick in die Forschung der DiGiTal-Wissenschaftlerin:

 

--> WATCH: www.youtube.com/watch

Beteiligte Verbundhochschulen

Unter der Federführung der Technischen Universität Berlin sind am Verbundprojekt DiGiTal folgende Hochschulen beteiligt (in alphabetischer Reihenfolge):

Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH), Beuth Hochschule für Technik, Charité Universitätsmedizin Berlin, Evangelische Hochschule Berlin (EHB), Freie Universität Berlin, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ (HfS), Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), Humboldt Universität zu Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), Kunsthochschule Berlin Weißensee (KHB), Technische Universität Berlin, Universität der Künste Berlin (UdK).

13 Berliner Hochschulen in einem trans- und interdisziplinären Verbund
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Zielsetzung des Verbundprogramms

Innovative Spezifika des Berliner Hochschulprogramms DiGiTal

Förderung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur. Das Berliner Hochschulprogramm DiGiTal eröffnet flexible Qualifizierungsmöglichkeiten für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur, die neben den etablierten Qualifizierungswegen für eine Professur auch auf die Besonderheiten und Erfordernisse der verschiedenen Qualifizierungswege für eine Professur zugeschnitten sind.

Innovative Digitalisierungsforschung. Digitalisierung ist ein weitreichendes und komplexes Phänomen. Das Berliner Hochschulprogramm DiGiTal bietet aufgrund seiner hochschulübergreifenden sowie trans- und interdisziplinären Ausrichtung einen idealen Rahmen um der Komplexität des Gegenstandes Digitalisierung gerecht zu werden.

Hochschulübergreifende Zusammenarbeit in Berlin. Im Berliner Hochschulprogramm DiGiTal arbeiten erstmalig 13 Berliner Hochschulen zusammen und bündeln sowohl ihre Digitalisierungs- als auch ihre Gleichstellungsexpertise für neuartige Impulse in der Forschung und Kunst, wie auch in der Förderung und Gewinnung exzellenten Nachwuchses.

Neue Wege in der kooperativen Promotion als Innovativkonzept. Im Berliner Hochschulprogramm DiGiTal werden erstmals kooperative Promotionen programmatisch gefördert. Insgesamt 6 Absolventinnen einer Hochschule für angewandte Wissenschaften sowie 1 Absolventin einer Kunsthochschule promovieren kooperativ im Verbundprogramm DiGiTal.

..auf einen Blick.

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