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TU Berlin

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Rahmenprogramm für Teilnehmerinnen

Alle Teilnehmerinnen werden durch die Teilnahme am Programm dabei unterstützt, ihre fachliche Qualifizierung zu erhöhen, notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für eine akademische Karriere auszuweiten und ihre Netzwerke auszubauen. Dies geschieht auf verschiedenen Ebenen:

  • durch die Einbettung des Programms in das dynamische Forschungsumfeld der gesamten Berliner Hochschullandschaft,
  • durch gemeinsame, zentrale Formate zur fachlichen und überfachlichen Begleitung im Qualifizierungsprozess,
  • durch individualisierte Angebote zur fachlichen und überfachlichen Begleitung im Qualifizierungsprozess,
  • durch zielgruppenspezifische Unterstützung von FH-Absolventinnen und Künstlerinnen.

Gemeinsame zentrale Formate

Für alle Teilnehmerinnen sind gemeinsame, übergreifende Veranstaltungen mit verschiedenen Schwerpunkten geplant:

Gemeinsame Kick-Off Veranstaltung. Bei der gemeinsamen Kick-Off Veranstaltung im Februar 2018 wurden die Teilnehmerinnen offiziell begrüßt und eine gegenseitige Vorstellung und Bekanntmachung ermöglicht. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Teilnehmerinnen, die im Format des ‚Elevator Pitch‘ ihre Projekte zur Digitalisierungvorstellten.

Kolloquium. Alle 4 bis 8 Wochen findet ein gemeinsames hochschulübergreifendes Kolloquium statt, das von einer am Programm beteiligten Hochschule ausgerichtet wird. Das Kolloquium dient der interdisziplinären Diskussion und Präsentation der Projekte und Arbeitsergebnisse der Programmteilnehmerinnen.

Gemeinsame Großveranstaltung. Im Februar 2019 fand eine Festveranstaltung statt. Nach einem Grußwort der Staatssekretärin Barbara König von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und einem Grußwort des Präsidenten der Technischen Universität Berlin Prof. Dr. Christian Thomsen hielt Prof. Dr. Müller-Birn eine Festrede mit dem Titel „Der Mensch in der Digitalen Transformation oder von der Bedeutung des organisierten Skeptizismus“. Anschließend gab es ein interdisziplinär und hochschultypübergreifendes besetztes Panel zum Thema Gleichstellung und Digitalisierung mit Prof. Dr. Barbara Schäuble von der Alice Samolon Hochschule und Prof. Dr. Helena Mihaljevic von der Hochschule für Technik und Wirtschaft sowie Prof. Dr. Jörg Petruschat von der weißensee kunsthochschule berlin.

Gemeinsamer Workshop zur Karriereplanung. Die Technische Universität als federführende Hochschule finanzierte im Rahmen der Programmlaufzeit einen Workshop für alle Teilnehmerinnen zum Themenfeld der Karriereplanung und -entwicklung. Der Workshop fand am 11./12.04.2018 statt und wurde von Svenja Neupert, Kompetenzia International durchgeführt. Der Schwerpunkt des Workshops lag in einer Vermittlung von Methoden des Zeitmanagements.

Regelmäßige Treffen der Betreuungstandems der Promovendinnen bestehend aus einer Professorin/einem Professor einer FH/KH und einer Professorin/einem Professor einer Universität. Pro Semester findet mindestens einmal ein gemeinsames Treffen beider Betreuungspersonen mit der Promovendin statt bei der über das Qualifikationsprojekt sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Programms gesprochen wird.

Weitere Formate sind angedacht.

Dezentrale individualisierte Angebote

Um die Qualifizierung an den spezifischen Erfordernissen der einzelnen Beteiligten auszurichten, wird das zentrale Rahmenprogramm durch spezifische Angebote und/oder Workshops erweitert (z.B. zu Themen wie wissenschaftliches Arbeiten, Didaktik der Hochschullehre, Drittmittel-Akquise, strategisches Publizieren im (inter-)nationalen Kontext, professionelle Vernetzung, etc.) oder durch ein individuelles Mentoring ergänzt.

Diese Angebote können aus dem bestehenden Programm der einzelnen Hochschulen selbst stammen, aus bestehenden Verbünden, oder von einzelnen Hochschulen über externe Anbieter_innen, wie dem Berliner Zentrum für Hochschullehre, organsiert werden.

 

 

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