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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Call: Projektanschub- und Abschlussfinanzierung im DiGiTal-Programm

Im Rahmen des Hochschulprogramms „DiGiTal - Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“, gefördert im Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP), stehen Mittel zur Verfügung zum Anschub und Abschluss von
 

  • Promotionsprojekten (6 x),
  • Postdoc-Projekten (maximal 4 x) und
  • künstlerischen/gestalterischen Projekten (3 x)

 
im Bereich der Digitalisierung. 

---> Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. <---

 

Bewerbungsschluss: 11. November 2019 | Zustellung bitte online unter

sowie postalisch an: Geschäftsstelle Verbundprogramm DiGiTal, KFG, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

 ---> Übersicht: Dokumente zur Antragsstellung <---

 

Dokumente zur Antragstellung | allgemeine Übersicht:

 

 

Dokumente zur Antragstellung | Differenziert nach Post-doc und Prae-doc:

  • Postdoc-Projekte

Unterlagen für Anschub- und Abschlussfiannzierung von Postdoc-Projekten

  • Promotionsprojekte

Unterlagen für Promotionsanschub- oder -abschlussprojekte

  • Künstlerische/gestalterische/wissenschaftliche Projekte

Unterlagen für Anschub- und Abschlussfiannzierung von künstlerischen/gestalterischen Projekten

1 | Hinweis zu kooperativen Promotionen

Erwartete formale Qualifikationen

  • für Postdoktorand*innen: sehr gute wissenschaftliche Leistungen, nachgewiesen durch eine Promotion und entsprechende Veröffentlichungen
  • für Promovend*innen: sehr guter Hochschulabschluss an einer Fachhochschule, künstlerischen Hochschule oder Universität, insofern mindestens ein Abschluss (BA/MA) an einer Fachhochschule oder künstlerischen Hochschule erworben wurde
  • für Künstler*innen/Gestalter*innen: sehr guter Hochschulabschluss an einer künstlerischen Hochschule, besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit

Das Hochschulprogramm DiGiTal fördert gezielt Absolvent*innen, die (mindestens) über einen Anschluss (BA/MA) an einer Kunst- oder Fachhochschule verfügen und im Rahmen des Verbundprogramms DiGiTal kooperativ promovieren möchten (Anschub-/Abschluss einer Promotion).

Für Postdoktorand*innen und für Künstler*innen/Gestalter*innen gilt diese erwartete formale Qualifikation nicht, es sei denn, Künstler*innen/Gestalter*innen möchten eine kooperative Promotion im Rahmen des Programm anschieben oder abschließen.   

Nach positiver Begutachtung und Bewilligung Ihrer Stelle, erhalten Sie einen Arbeitsvertrag (75 % bzw. 100 % Stellenumfang in Anlehnung an TV-L E 13). Den Arbeitsvertrag schließen Sie mit der Hochschule, an der Sie das Projekt umsetzen werden.

 

Hinweis | Postdoktorand*innen – Stelle zur Erstellung eines Postdoc-Projektes/Drittmittelantrags und Stelle zum Abschluss eines Postdoc-Projektes/Publikation

Sie werben eine Stelle an einer am Verbund beteiligten Universität ein.

 

Hinweis | Promovend*innen (auch: Künstler*innen/Gestalter*innen mit Promotionsvorhaben) – Stelle zum Anschub oder Abschluss einer Promotion

Sie werben eine Stelle an einer am Verbund beteiligten Berliner Fach- oder Kunsthochschule ein und Sie promovieren an einer am Verbund beteiligten Berliner Universität.

 

Hinweis | Künstler*innen/Gestalter*innen ohne Promotionsvorhaben

Sie werben eine Stelle an einer am Verbund beteiligten Berliner Kunsthochschule ein.

 

 

2 | Hinweis zu den einzureichenden Gutachten

GUTACHTEN: Sämtliche Gutachten müssen bis zum Stichdatum 15.11.2019 um 14 Uhr vorliegen.

 

Gutachten im Fall der Einwerbung von Stellen zum Anschub und Abschluss von Postdoc-Projekten: Für das Gutachten gibt es keine formalen Vorgaben, es sollte jedoch 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschritten werden. Außerdem sollten die üblichen Angaben, wie bspw. Angaben zur Eignung der Bewerberin und Angaben zum geplanten Forschungsvorhaben enthalten sein.

 

Gutachten in Fall kooperativer Promotionen im Hochschulprogramm DiGiTal. Sie benötigen:

1. Gutachten einer Professorin / eines Professors einer Berliner Hochschule für angewandte Wissenschaften bzw. einer Berliner Kunsthochschule oder der UdK (in Fächern ohne Promotionsrecht)

Stelle zum Abschluss einer Promotion --> zweites Gutachten erforderlich:

2. Gutachten einer Universitätsprofessorin / eines Universitätsprofessors an einer Berliner Universität oder der UdK (in Fächern mit Promotionsrecht)

Die kooperative Promotion erfolgt an Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen, die an dem Berliner Verbundprogramm DiGiTal teilnehmen. In alphabetischer Reihenfolge:

Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH), Beuth Hochschule für Technik, Charité Universitätsmedizin Berlin, Evangelische Hochschule Berlin (EHB), Freie Universität Berlin, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ (HfS), Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), Humboldt Universität zu Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), Kunsthochschule Berlin Weißensee (KHB), Technische Universität Berlin, Universität der Künste Berlin (UdK).

3 | Hinweis zur Zustellung der Unterlagen

ZUSTELLUNG - online und schriftlich

Bitte reichen Sie Ihren Antrag online unter der E-Mail
ein sowie postalisch an: Geschäftsstelle Verbundprogramm DiGiTal, KFG, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

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Kontakt

Geschäftsstelle Verbundprogramm DiGiTal: Frau Fabiola Rodríguez Garzón unter oder telefonisch unter 030 314-21437

Bewerbungsfrist:

11. November 2019

Förderung:

Das Hochschulprogramm DiGiTal ist ein Frauenförderprogramm. Es wird vom Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) finanziert. 

Es zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Repräsentanz von Frauen auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen sowie in Führungspositionen und auf die Verankerung von Gender-Aspekten in Forschung und Lehre.